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Dienstag

Apple an Entwickler: Die Front-Kamera ist kein Button!

IT-News

Es gibt eine Zeichen-App, die sollte ein Update erhalten. Dabei wollten die Entwickler innovative neue Eingabemethoden nutzen, nämlich die Kamera als Button verwenden – aber das gefällt Apple nicht. Denn die Kamera ist eine Kamera und kein Button. Basta!

Unterschied zwischen Kamera und Button

Astro HQ entwickelt die Zeichen-App AstroPad Studio. Diese sollte ein Update erhalten und iPad-Nutzern die Möglichkeit geben, die Front-Kamera als Button, also als Eingabemethode, zu verwenden. Apple fand die Idee allerdings nicht so cool und Astro HQ ist damit an die Öffentlichkeit gegangen.

Bei Medium erklären die Entwickler, dass aus der Idee wohl für die App nichts wird. Apples offizielle Begründung für die Ablehnung des Updates war, dass es Apps nicht erlaubt sei, die Funktion von Standard-Schaltern zu deaktivieren oder zu modifizieren. Das steht auch so in den Richtlinien, wo die Lautstärke-Buttons oder der Lautlos-Schalter als Beispiele aufgeführt werden.

Von daher ist die Entscheidung im Grunde genommen sogar nachvollziehbar. Astro HQ sieht sich dennoch “irgendwie” ungerecht behandelt, denn im Grunde genommen gehe es ja darum, um jeden Preis Innovationen zu schaffen und das Mögliche auszuloten.

Freitag

App Store: Apple zieht die Preise an, unter anderem in Deutschland

IT-News

Apple hat Entwickler darauf hingewiesen, dass Apps in der Euro-Zone, Mexiko und Dänemark teurer werden. Das passiert in der Regel immer dann, wenn die Währungsschwankungen zu groß werden. Die Änderungen sollen innerhalb einer Woche für alle betroffenen Regionen umgesetzt werden.

Apps werden teurer

In einer E-Mail an Entwickler weist Apple darauf hin, dass Apps innerhalb der nächsten sieben Tagen teurer werden. Betroffen sind Mexiko, Dänemark und die Euro-Zone. Für uns bedeutet das, dass Apps, die früher 99 Cent kosteten, künftig 1,09 Euro kosten werden. Die Preiserhöhung beträgt also rund 10 Prozent. Davon nicht betroffen sind In-App-Abos, die automatisch verlängert werden.

Des Weiteren wird Apple ab dem 1. Mai 2017 eine Mehrwertsteuer in Höhe von 5% abführen. Das betrifft aber nur Nutzer in Taiwan. Wie auch schon bei uns wird sich Apple um die Abrechnung kümmern, sodass Entwickler oder Kunden damit nichts zu tun haben.

Änderungen der Preiskategorien finden immer dann statt, wenn der Umrechnungskurs zum Dollar zu sehr variiert. Das kann verschiedene Gründe haben, im aktuellen Fall dürfte es am Wert der Währungen liegen. Momentan sind noch die alten Preise gültig, aber wie die Mail nahelegt, kann es innerhalb der nächsten sieben Tage dazu kommen, dass sich das ändert – wer also mit dem Gedanken spielte, eine App käuflich erwerben zu wollen, sollte das am besten zeitnah tun.

Samstag

WhatsApp kommuniziert nun besser mit Siri

Facebook hat dem Messenger WhatsApp ein Update spendiert. Die neue Version 2.17.2 kommt mit einigen interessanten Neuerungen. Vor allem wird die Arbeit mit Siri verbessert. Das Update ist nach wie vor kostenlos und kann ab sofort im App Store geladen werden.

AppDate für WhatsApp

Mit dem jüngst veröffentlichten Update bringt WhatsApp ein paar neue Funktionen mit. Wer iOS 10.3 oder neuer einsetzt, kann sich via Siri die letzten Nachrichten vorlesen lassen. Außerdem wurde ein bisschen an der Optik geschraubt. Das betrifft die Anfrufe, den Kontaktinfo- und Gruppeninfo-Bildschirm. Schließlich können bei den Statusmeldungen mehrere Meldungen gleichzeitig weitergeleitet und gelöscht werden.

Vor allem die neue Siri-Funktion dürfte hin und wieder gelegen kommen. WhatsApp war eine derjenigen Apps, die schon relativ früh SiriKit einsetzte. Das Verfassen von Nachrichten ging schon seit iOS 10. Dass Siri jetzt auch die letzten Nachrichten vorlesen kann, bringt den Messenger noch näher an eine Alternative zu iMessage, wo diese Funktion schon immer existierte.

WhatsApp ist kostenlos und für iPhone 135 MB groß. Für die Installation wird iOS 7 oder neuer benötigt – im Umkehrschluss benötigt ihr also ein iPhone 4 oder neuer, um die App zu verwenden.