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Sonntag

DHL steigert Qualität und Angebot von Stückgutservice Eurapid

IT-News

DHL Freight hat sein Premiumprodukt für Stückgut (LTL) in Service und Leistung optimiert. Ab sofort ist DHL Freight Eurapid für 105 Regionen in 22 europäischen Ländern verfügbar, und garantiert durch den Priority-Status der Sendungen extrem schnelle und taggenaue Lieferzeiten für alle wichtigen europäischen Wirtschaftsregionen. Transporte bis 1.000 km sind innerhalb 24 Stunden am Ziel, bis 2.000 km liegt die Laufzeit bei maximal 48 Stunden. Neu am Stückgutservice für Sendungen mit einem Gewicht von bis zu 2,5 Tonnen ist auch die Abholung am selben Tag. An ausgewählten Standorten ist zudem die Lieferung-vor-12 als Zusatzleistung buchbar.

"DHL Freight Eurapid ist als Premium-Service für Stückgut ein integraler Bestandteil unseres bestehenden Produktportfolios", erläutert Uwe Brinks, CEO DHL Freight. "Die jüngsten Erweiterungen markieren einen weiteren Schritt im Rahmen unserer neuen Strategie Freight 2020. Ziel ist es, mit unseren Services höchstmögliche Qualität, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit zu bieten. Unter anderem Kunden aus der Technologie-, Textil- und Modeindustrie wünschen kürzere Laufzeiten und eine zuverlässige Abwicklung. Mit dem Relaunch von DHL Freight Eurapid werden wir dieser Nachfrage gerecht und vernetzen alle wichtigen europäischen Märkte nahtlos miteinander."

DHL steigert Qualität und Angebot von Stückgutservice Eurapid

Einfach. Schnell. Zuverlässig: Der Premiumservice für LTL-Sendungen

DHL Freight Eurapid zeichnet sich durch die vorrangige Sendungsbearbeitung während des kompletten Transportprozesses aus - von der Buchung über das Verladen bis hin zur Lieferung: ein Premiumservice von A bis Z. Das Priority Booking mit dem flexiblen und digitalen Bestellmanagement sorgt für Planungssicherheit und unmittelbare Preisinformation. Priorisierte Verladung mit dem neu hinzugekommenen Abholservice am selben Tag sowie die sorgfältigen Be- und Entladeprozesse garantieren nicht nur eine schnelle Abwicklung und Lieferung, sondern auch zusätzliche Sicherheit. Durch die dezidierte Prüfung und Bestätigung der Buchung werden außerdem Verzögerungen durch falsche oder unvollständige Versandinformationen vermieden. Als zusätzlicher Service ist eine Lieferung-vor-12 verfügbar.

Kunden profitieren somit von festen Lieferzeiten und garantierten Zustelltagen, die durch standardisierte Berichte zu den Laufzeiten ergänzt werden. Alle Transportprozesse werden dabei von einem hochqualifizierten und Eurapid exklusiven Serviceteam begleitet.

Das Rückgrat von DHL Freight Eurapid bildet das internationale Freight Euroconnect Netzwerk: Mit mehr als 2.000 Transportverbindungen in ganz Europa steht das Netzwerk für einen nahtlosen und kosteneffizienten Haus-zu-Haus-Service.

Als weltweit führender Logistikanbieter ist es für DHL selbstverständlich, auf die Wünsche und Bedürfnisse seiner Kunden einzugehen und höchste Qualitätsstandards zu erfüllen. Die Serviceerweiterungen von Eurapid sind ein weiterer Beleg, für das konsequente Streben nach Qualitätsführerschaft von DHL Freight.

Deutsche Post DHL Group stellt Pakete in München künftig CO2-frei zu

IT-News

Die Deutsche Post DHL Group stellt ab sofort auch in München ihre Paket-Zustellflotte schrittweise auf Elektrofahrzeuge um. Das haben der Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter und Jürgen Gerdes, Konzernvorstand Post - eCommerce - Parcel bei der Deutschen Post DHL, heute in einem gemeinsamen Pressegespräch im Münchener Rathaus bekannt gegeben. München erhält dabei die bislang größte Flotte des neuen und größeren StreetScooter-Modells "Work L". Dieser weist mit acht Kubikmetern ein doppelt so großes Ladevolumen auf wie seine Schwester-Variante "Work". Zunächst bringen in München 30 StreetScooter in den Stadtbezirken Schwabing und Milbertshofen DHL-Pakete emissionsfrei und geräuscharm zu den Kunden. Die Zustellflotte wird anschließend sukzessive durch zusätzliche E-Fahrzeuge ausgeweitet. Die 30 StreetScooter in München sparen pro Jahr 120 Tonnen CO2 ein.

"Wir werden unserer Vorreiterrolle und Vorbildfunktion im Bereich der Elektromobilität auch weiter gerecht und stellen unsere Fahrzeugflotte jetzt auch in München im Sinne einer leisen und sauberen Zustellung um. Der StreetScooter ist dabei essenzieller Bestandteil unserer konzernweiten Strategie, bis 2050 sämtliche logistikbezogene Emissionen auf null zu reduzieren. Wir beweisen damit, dass Logistik und Umweltschutz Hand in Hand gehen können", sagt Jürgen Gerdes.

Oberbürgermeister Dieter Reiter begrüßt das Projekt: "Ich freue mich, dass die StreetScooter nun auch in München im Einsatz sind. Gerade in der jetzigen Debatte ist dieser Auftakt ein wichtiges Signal und zeigt, dass der Lieferverkehr auch emissionsfrei und leise möglich ist. Die Deutsche Post DHL Group leistet damit einen entscheidenden Beitrag für den Umweltschutz und die Verbesserung der Lebensqualität für die Menschen in unserer Stadt. Ich wünsche mir, dass die gelben StreetScooter Schule machen!"

In ganz Deutschland bereits mehr als 2.500 StreetScooter

Die E-Fahrzeuge werden in München in der mechanisierten Zustellbasis Riesenfeldstraße der Deutschen Post DHL über Nacht aufgeladen. Dabei verwendet das Unternehmen umweltfreundlichen Strom aus erneuerbaren Energien. Am Morgen beladen die Fahrer die StreetScooter mit Paketen und stellen diese anschließend den Kunden zu.

Das Zustellfahrzeug StreetScooter hat die Deutsche Post DHL gemeinsam mit der Aachener Konzerntochter StreetScooter GmbH gezielt für die Anforderungen der Brief- und Paketzustellung entwickelt. Insgesamt sind in ganz Deutschland bereits mehr als 2.500 StreetScooter in der Brief- und Paketzustellung im Einsatz. Mittelfristig will die Deutsche Post DHL ihre gesamte Zustellflotte auf E-Fahrzeuge umstellen.

Der führende Logistiker fördert die Elektromobilität auch über den Einsatz von Fahrzeugen in der konzerneigenen Flotte hinaus: So verkauft der Konzern seinen StreetScooter seit April 2017 auch an Drittkunden. Vor dem Hintergrund der großen Kundennachfrage und der für den eigenen Betrieb in Deutschland und Europa benötigten Fahrzeuge wird die Deutsche Post die Kapazitäten zur Produktion der E-Fahrzeuge bis Ende des Jahres von 10.000 auf bis zu 20.000 verdoppeln. Dazu wird das Unternehmen einen weiteren Produktionsstandort in Nordrhein-Westfalen in Betrieb nehmen.

Ihren Geschäftskunden bietet Deutsche Post DHL auch in München die Möglichkeit, mit umweltfreundlichen Paketsendungen den Einsatz von Elektrofahrzeugen in der Region zu beschleunigen. Je mehr Pakete Kunden mit dem GOGREEN Versandservice von Deutsche Post DHL Group verschicken, desto höher fallen die Investitionen des Konzerns in die regionale Zustellung per Elektrofahrzeug aus. Bei den Paketen der Privatkunden ist der GOGREEN Versand bereits im Preis inbegriffen.

Montag

GLS: Neustart für Verbraucher-App

Der Paketdienstleister GLS Germany hat seine App für Empfänger und sporadische Versender runderneuert und mit dem Online-Portal GLS-ONE verbunden. Damit wird der mobile Paketversand noch einfacher.

Neu designt, einfach zu bedienen und viele neue Funktionen – das sind die Vorteile der GLS App-Neuauflage auf einen Blick. Unter anderem können Versender jetzt über die App ihren Paketschein direkt bezahlen. Als mobile Zahlungsmöglichkeiten stehen PayPal oder Kreditkartenzahlung zur Verfügung.

Wer seinen Paketschein über die App erstellt, kann wählen, ob das Paket an die Empfängeradresse oder einen bestimmten GLS PaketShop geliefert wird. Zudem kann der Versender die Abholung seines Pakets über GLS beauftragen.

In der Sendungsverfolgung lassen sich Pakete jetzt über die Paketnummer oder Track-ID speichern – das erspart die erneute Eingabe. Empfänger können ihre Pakete zudem direkt über die App umverfügen, wenn sie eine entsprechende Information von GLS oder eine Benachrichtigungskarte erhalten haben. Die PaketShop-Suche zeigt dem Nutzer nach der Adresseingabe die PaketShops in der Nähe und den Wegzum gewünschten Geschäft.Verbraucher-App

Zusammen mehr erreichen

Möglich macht dieses Plus an Service die Verknüpfung der GLS App mit dem Ende 2015 gestarteten Online-Portal GLS-ONE. Hier können Versender unter anderem einen Paketschein erstellen. Alle neuen Optionen können sowohl im Portal unter www.gls-one.de als auch über die App genutzt werden. Das gilt auch für die Möglichkeit, den Paket- oder Retourenschein als mobilen Paketschein (QR-Code) zu speichern und im GLS PaketShop ausdrucken zu lassen.

Für alle erweiterten Funktionen der beiden Anwendungen ist ein einziges Benutzerkonto nötig. Dadurch können in GLS-ONE angelegte Adressbücher und Versandübersichten über die App eingesehen und verwaltet werden. Die App ist für Apple iOS und Android in den jeweiligen Stores unter „GLS“ erhältlich. Die direkten Links finden sich auch unter: https://gls-group.eu/DE/de/mobile-app.

„Ziel der Verknüpfung und Funktionserweiterung unserer App und unseres Portals ist es, sich dem Lifestyle der privaten Versender und Empfänger anzupassen und ihnen den Umgang mit Paketen so einfach wie möglich zu machen – unabhängig von der persönlichen Mobilität und Gerätenutzung“, so Martin Seidenberg, Vorsitzender der Geschäftsführung der GLS Germany.

DHL eCommerce eröffnet neues Fulfillment-Center in Sydney


DHL eCommerce, ein Geschäftsfeld des weltweit führenden Logistikunternehmens Deutsche Post DHL Group, eröffnet ein neues Fulfillment-Center in Sydney. DHL eCommerce will so der steigenden Nachfrage australischer Online-Shopper nach internationalen Gütern gerecht werden. Mit dem Fulfillment-Center haben internationale Marken und Retailer die Möglichkeit, den rasch wachsenden Markt Australien für sich zu erschließen.

"Australien steht weltweit an zweiter Stelle, was die Zahl der internationalen Internetkäufer angeht.1 Und da der internationale Online-Handel bis 2020 durchschnittlich um 29 Prozent jährlich wächst, werden auch die australischen Online-Shopper immer wichtiger2" , erklärt Damien Sheehan, Managing Director von DHL eCommerce in Australien. "Traditionell haben Online-Händler Anlaufschwierigkeiten, wenn sie international expandieren wollen. Auf jedem Markt müssen neue Anbieter gefunden werden, Sendungen müssen den Empfänger innerhalb von Tagen erreichen, und die Kosten dürfen nicht aus dem Ruder laufen. Nur so können Online-Händler im internationalen Umfeld wettbewerbsfähig bleiben."

DHL eCommerce eröffnet neues Fulfillment-Center in Sydney

"Mit dem Start unseres australischen Fulfillment-Centers erhalten unsere Kunden direkten Zugang zu einem der am weitesten entwickelten und wachstumsstärksten E-Commerce-Märkte weltweit. Wir bieten ihnen die Skalierbarkeit und Qualität, die sie für die erfahrenen Online-Shopper Australiens benötigen."

Das Fulfillment-Center bietet internationalen Online-Händlern einen schnellen und flexiblen One-Stop-Service, in dem Transport, Wareneingang, Lagerhaltung und Zustellung integriert sind. Das Center nutzt dieselben Leistungsvereinbarungen, Management-Plattformen und Kundenservice-Einheiten wie alle anderen Elemente des globalen Fulfilment-Netzes von DHL eCommerce. Bestandskunden können so mit nur minimalem Aufwand nach Australien expandieren.

"Der Online-Handel kennt keine Grenzen. Das muss beim Fulfillment genauso sein", sagt Charles Brewer, CEO DHL eCommerce. "Die Anlage in Australien ist ein weiterer Knotenpunkt in unserem standardisierten globalen Netz von Fulfillment-Centern in den USA, Mexiko, Indien, Hongkong und Mitteleuropa. Online-Händler müssen jetzt nicht mehr nach neuen Logistikpartnern suchen, wenn sie ihre internationale Reichweite ausbauen wollen."

Das Center ist so ausgelegt, dass eine Front-end-Integration mit bekannten Online-Märkten und Webshops, ein Multichannel-Auftragsmanagement und Lösungen für eine schnelle und präzise Zustellung in ganz Australien möglich sind. Grundlage der Leistungsbringung im Center ist ein "Pay-per-use"-Modell, sodass weder Kapital investiert werden muss noch feste Kosten anfallen.

"Die Absätze im australischen Online-Handel sollen bis 2020 um fast 50 Prozent im Wert steigen. Deshalb werden Kosteneffektivität und Skalierbarkeit für Online-Retailer in Australien das Thema sein", sagt Malcolm Monteiro, CEO für die Region Asien-Pazifik bei DHL eCommerce. "Ob es sich um die Nutzung neuer Kanäle, das Angebot zusätzlicher Liefermöglichkeiten oder einfach um eine Steigerung der Lagerkapazität handelt: Internationale Marken benötigen adaptierbare Fulfillmentlösungen, die nicht von Hand angepasst werden müssen, sobald sich etwas ändert."

"Mit unserem neuen Fulfillment-Center können globale Online-Händler ihre landesweite Lagerhaltung und Zustellung vereinfachen und auch schnell und problemlos international expandieren."
http://www.businesswire.com/news/home/20161011006722/en/Pitney-Bowes-Survey-Finds-Majority-Global-Consumers
https://www.accenture.com/t20160830T101949__w__/cn-en/_acnmedia/PDF-29/Accenture-Cross-Border-Ecommerce.pdf