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Mittwoch

Afterbuy launcht neues Versandmodul zur Abwicklung von Amazon Prime-Produkten

IT-News

Amazon Prime-Kunden profitieren von der schnellen und kostenfreien Zustellung ihrer bestellten Produkte. Daher sind Prime-Produkte oftmals die bevorzugte Wahl und gewinnen den Kampf um die Buy-Box. Diesen Händler-Vorteil macht Afterbuy ab sofort seinen Kunden zugänglich: mit dem neuen Versandmodul zur Abwicklung von Amazon Prime-Produkten. Damit können Online-Händler ihre Prime-Verkäufe direkt in Afterbuy abwickeln, ohne Amazon Fulfillment nutzen zu müssen. Diese Funktion wurde komplett neu entwickelt und ist in der ersten Betaversion ab sofort für alle interessierten Händler freige­schaltet.

Der Abo-Service Prime von Amazon hat seine Mitgliederzahl in den vergangenen zwei Jahren allein in den USA auf über 80 Millionen verdoppelt. Dies ist das Ergebnis einer zum Jahresanfang von CIRP (Consumer Intelligence Research Partners) veröffentlichten Studie. Auch in Europa verzeichnet dieser Service stetig starken Zuwachs. Der Wegfall von Versandkosten, schnellere Lieferzeiten und Zusatz-Services im Musik- und Film-Angebot überzeugen die Kunden. Amazon Prime-Artikel haben daher im Rennen um den Warenkorb die Nase vorn. On­line-Händler sichern sich somit Wettbewerbsvorteile.

Afterbuy launcht neues Versandmodul zur Abwicklung von Amazon Prime-Produkten

Mit Afterbuy ist die Nutzung von „Prime durch Verkäufer“ (Seller Fulfilled Prime) einfach möglich. After­buy isteine Cloud-basierte modulare und offene All-In-One-Lösung für Online-Händler und dient zur Prozessautomatisierung von Online-Verkäufen. Sie ermög­licht die automatisierte Produktlistung, Waren­bestandsführung und vollständige Ab­wicklung der Verkäufe. Dabei ist die direkte Anbindung an alle führenden Online-Marktplätze wie z.B. eBay, Amazon, real,- und Facebook gegeben.

Afterbuy-Kunden können ab sofort Prime-Verkäufe ab­wickeln, ohne Amazon Fulfillment zu nutzen. Die volle Integration von Amazon Seller Fulfilled Prime in Afterbuy ermöglicht es Online-Händlern, Prime-Bestellungen einfach abzu­wickeln, die darin enthaltenen Produkte zu verwalten und bietet viele weitere Features.

„Das Prime-Programm von Amazon birgt großes Potenzial für Online-Händler. Wir möchten ihnen die Nutzung dieses Premium-Services daher so einfach wie möglich machen. Mit unserem optimierten Dienst steht demHändler ein einfaches Tool zum Prime-Handling zur Verfügung. So kann er beispielsweise Prime-Bestellungen gezielt in der Verkaufs­übersicht filtern, priorisiert bearbeiten und vieles mehr“, erklärt Daliah Salzmann aus der Geschäftsleitung der ViA-Online GmbH.

Das neue Modul steht für alle Afterbuy-Kunden ab sofort als Betaversion, in allen Tarifen, bereit.

Montag

GambioPay: Neuer Dienst bietet fünf Zahlarten aus einer Hand

IT-News

Wer als Händler mehrere Bezahl-Möglichkeiten anbietet, hat bei den Online-Shoppern bessere Karten. Allerdings entstehen dann Unannehmlichkeiten, weil die Verkäufer sich mit den jeweiligen Payment-Anbietern einzeln auseinandersetzen müssen. Das kostet Zeit und führt nicht selten dazu, dass die Händler den Überblick verlieren. Abhilfe soll jetzt der Dienst GambioPay schaffen.

An Payment-Diensten herrscht mittlerweile wahrlich kein Mangel. Nun kommt ein weiterer hinzu, der auf die Kooperation zwischen dem Shop-System-Hersteller Gambio und der Wirecard Bank AG zurückgeht. Unter der Bezeichnung GambioPay bieten die zwei Unternehmen ab sofort fünf unterschiedliche Bezahl-Methoden an, zu denen in erster Linie die Kreditkarte, Sofort-Überweisung und Vorkasse gehören. Als weitere Optionen stehen den Kunden die SEPA-Lastschrift sowie der Kauf per Rechnung zur Verfügung. Mit diesem Payment-Mix gilt es vor allem die Händler zu überzeugen. Denn diese müssen sich noch immer oft mit den einzelnen Anbietern herumschlagen, wenn sie jeweils eine dieser Zahlarten in ihr Portfolio aufnehmen. In Zukunft haben sie bei gleichem Payment-Mix nur noch einen Ansprechpartner.

Payment-Mix soll in Zukunft ausgebaut werden

So lautet jedenfalls das Argument von Gambio und Wirecard, mit dem sie Online-Händler als Kunden gewinnen wollen. Ihnen soll der gemeinsame Payment-Dienst einen größeren Überblick ermöglichen, damit sie sich voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Dabei sind die Aufgaben der beiden Unternehmen hinter GambioPay klar verteilt: Während der Shop-System-Hersteller für die technische Implementierung zuständig ist, kümmert sich Wirecard um die Zahlungsabwicklung. Die gebündelten fünf Payment-Methoden betrachten die Partner als Start-Angebot, das sie in Zukunft ausbauen wollen, wie Gambio mitgeteilt hat.

Lukrative Kondition zu Beginn

Zu Beginn des Bezahldienstes profitieren die Kunden von Sonderkonditionen. Für sie entstehen weder Setup-Kosten, noch müssen sie eine Grundgebühr zahlen. Für jede Transaktion verlangt GambioPay 0,35 Euro, während das Disagio über alle Bezahl-Arten 0,99 Prozent beträgt. Im nächsten Jahr soll dieses jedoch auf 1,39 Prozent klettern. Außerdem haben Kunden die Möglichkeit, ihren Vertrag jederzeit zu kündigen. Ein weiterer Vorteil liegt in der einfachen Zahlungszuordnung zu den jeweiligen Bestellungen, weil sie eigenen Aussagen zufolge automatisch erfasst werden. Gleiches gilt für die Aktualisierung des Bestellstatus. Wer an diesem Angebot interessiert ist, muss laut Gambio und Wirecard nicht mehr als zwei bis drei Minuten in die Registrierung investieren. Das Zahlungsmodul des Payment-Dienstes steht schon jetzt zur Verfügung, sodass Interessenten es sich über das Gambio Hub besorgen können. Deshalb brauchen sie weder ein Update durchzuführen noch großen Aufwand für die Installation zu betreiben.

[onlinemarktplatz.de]

Donnerstag

eBay verbietet Händlern die Veröffentlichung von Kontaktdaten – Rakuten kommentiert

Ab September sind die Einbindung von Kontaktinformationen bei eBay in Artikelbeschreibungen, Bildern, im Verkäuferprofil und in eBay Shops verboten. Als Grund nennt eBay den Schaden von ca. 2,3 Milliarden Euro, den das Unternehmen über eine nicht öffentliche, interne Studie ermittelt hat. Der Schaden soll dadurch entstehen, dass Händler wie Kunden die Kontaktmöglichkeiten dazu verwenden würden, um Geschäfte an der Plattform vorbei abzuwickeln.

Jens Fischler, Director B2B bei Rakuten, kommentiert:

„Wir können eBays Entscheidung nicht ganz nachvollziehen. Wir verstehen, dass sich das Unternehmen vor dem Missbrauch des Verkäuferportals schützen möchte, allerdings ist das in unseren Augen nicht der richtige Weg.

Ein Marktplatz lebt von der Interaktion zwischen Händlern und Kunden. Der Händler ist der Fachmann für sein Sortiment und dieses Fachwissen ist sein Wettbewerbsvorteil, den man ihn auch ausspielen lassen muss.  Viel mehr noch sollten Marktplätze eine starke Händler-Kunden-Beziehung fördern – denn sie zahlt sich bei den Wiederkaufraten und spätestens bei Retoure-/Stornoquoten aus. Wir belohnen beispielsweise professionellen Service und Kundenkontakt mit unserem PRO Modell und besonders günstigen Konditionen.

Ein Verkaufsportal muss die Händler „empowern“, sprich unterstützend unter die Arme greifen und den Rücken freihalten, damit sich die Händler „nur“ auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.“

Oliver Prothmann, Präsident des Bundesverband Onlinehandel, kommentiert auf Anfrage: „Der Kunde kauft beim Händler und nicht beim Verkaufsportal. Der Marktplatz hat also vor allem eine vermittelnde Funktion und sollte die Kommunikation und Interaktion zwischen Verkäufer und Käufer vereinfachen und fördern.
Eine Einschränkung des persönlichen Kontaktes kann weder im Sinne des Händlers, noch des Kunden sein. Das im Einzelfall schwarze Schafe dieses System ausnutzen, liegt leider in der Natur der Sache - aber deshalb grundsätzlich den Dialog zu unterbinden, halten wir nicht für sinnvoll.“

Dufte Aussichten – Parfüm im Online-Shop bestellen

Verbraucher können mittlerweile jedes erdenkliche Produkt online einkaufen. Kein Wunder also, dass Online-Shopping weltweit immer beliebter wird. Immerhin verschwendet man im Internet keine Zeit an langen Kassenschlangen, muss sich nicht mit unfreundlichen Verkäufern herumschlagen und findet garantiert immer, was man braucht.

Besonders der Kauf von Parfüm steht im E-Commerce hoch im Kurs, doch auch professionelle Fälscher schlafen nicht. Das Geschäft mit Duft-Fälschungen boomt und zwingt Verbraucher zur Vorsicht im Netz. Wir erklären, was Verbraucher beim Online-Kauf ihres Lieblingsparfums beachten sollten und wie sie die größten Vorteile für sich ausschöpfen.

Das beliebteste Last-Minute-Geschenk der Deutschen

Ob zum Geburtstag, zum Jubiläum oder zur Hochzeit, Parfüm ist das beliebteste Last-Minute-Geschenk der Deutschen. Dementsprechend hoch sind die Verkaufszahlen von Dauerbrennern wie Chanel No5 oder Düften von Hugo Boss. Wer genau weiß, welchen Duft er haben will, kann sich den Gang in die Parfümerie getrost sparen. Mehr noch – im Netz warten nicht selten Aktionen, vorteilhafte Angebote und Schnäppchen auf die Verbraucher. Gespart werden kann in Online-Shop gegenüber Ladengeschäften, da Mietkosten und Mitarbeiterzahlungen wegfallen. easyCOSMETIC, ein Online-Marktplatz für Parfüm, lockt sogar mit bis zu 55 % Ersparnis und speziellen Kombiangeboten.

Wer sich mit seiner Wahl nicht ganz sicher ist, findet online meist detaillierte Beschreibungen von Geruchsnoten und Inhaltsstoffen sowie Bewertungen anderer Käufer und hat so die Möglichkeit, die Produkte besser einzuschätzen und einzuordnen. Nicht selten stellen Websites auch weiterführende Informationen bereit, beispielsweise Merkmale zum Unterscheiden von Eau de Toilette, Eau de Cologne und Eau de Parfum. So versuchen Online-Händler, den persönlichen Service im Geschäft zu ersetzen und für Verbraucher das Einkaufen im Netz noch vorteilhafter zu gestalten.

So erkennen Sie Fälschungen

Die Zahl gefälschter Markendüfte ist in den letzten Jahren steil angestiegen. Das Geschäft mit nachgemachten oder illegal gehandelten Düften boomt und hat sogar das Business mit gefälschten Textilien überholt. Parfüms eignen sich aufgrund ihrer Kleinteiligkeit und des hohen Wertes besonders gut für kriminelle Absichten und können bei Benutzung massive gesundheitliche Schäden zur Folge haben. Um den Kauf solcher Fälschungen und generell Ärger zu vermeiden, rät die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, auf einige Seriositäts-Indikatoren auf der Website zu achten.
Dazu gehören:
  • Die Kennzeichnung von Warn- und Gebrauchshinweisen in deutscher Sprache
  • Eine Firmenadresse mit Sitz in der EU. Nur so können Sicherheitsstandards garantiert werden
  • Deutlich erkennbare Angaben zur Haltbarkeit
Außerdem wird dazu geraten, die Verpackung nach der Lieferung eine Weile aufzubewahren, um im Falle von Qualitätsmängeln abgesichert zu sein. Des Weiteren sollte man verdächtig günstige Preisangebote kritisch betrachten. Diese können ein weiterer Hinweis auf eine Fälschung oder eine unhygienische Herstellung sein. Auch an der Verpackung selbst kann man gefälschte Ware erkennen. Ist die Plastikfolie zum Beispiel unsauber verarbeitet oder das Logo verändert, handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um nachgemachte Produkte.

Mittwoch

eBay führt im Sommer den Service „Guaranteed Delivery“ ein

Der Erfolg im E-Commerce steht und fällt heutzutage mit der Lieferzeit. Wer die bestellten Produkte schnell zustellen kann, hält die Online-Shopper bei Laune. Deswegen verbessert eBay jetzt seine Bedingungen und führt im Sommer einen neuen Service ein. Mit ihm garantiert der Online-Marktplatz, dass die Kunden ganz bestimmte Produkte innerhalb weniger Tage erhalten.

Wer sich als Big Player versteht, darf den Konkurrenzkampf mit den Besten nicht scheuen. Diesem Motto folgt derzeit der Online-Marktplatz eBay, der Amazon Paroli bieten will. Zu diesem Zweck führt er im Sommer einen neuen Service namens „Guaranteed Delivery“ ein und garantiert mit ihm, dass ganz bestimmte Produkte bei den US-amerikanischen Kunden maximal drei Tage nach der Bestellung eintreffen. Diese Regelung soll für 20 Millionen Artikel gelten, wie eBay mitteilte. Zusätzlich dazu plant das Unternehmen, künftig genauere Angaben zum Lieferzeitpunkt zu machen.


Schnellere Zustellung, keine Gebühren

Für welche Produkte der neue Service gilt, ist noch nicht bekannt. Fest steht jedoch, dass für einige von ihnen sogar die Zustellungsgebühren wegfallen. Damit die Kunden solche Artikel leicht finden, stellt ihnen eBay einen effektiven Filter zur Verfügung. Den Sinn und Zweck der Neuerung fasst der für die USA zuständige Vize-Präsident Hal Lawton folgendermaßen zusammen: „Während die Mehrheit der Artikel auf eBay bereits innerhalb von drei Tagen kostenlos lieferbar ist, soll der neue Service 'Guaranteed Delivery' den Kunden noch schnellere Zustell-Optionen bieten können sowie die Gewissheit, dass die Artikel pünktlich bei Ihnen eintreffen werden.“ Deshalb dürfen alle eBay-Käufer erwarten, dass die bestellte Ware zu dem angegebenen Lieferzeitpunkt eintrifft. Garantiert sind des Weiteren die Suchoptionen, mit denen sich Artikel finden lassen, für die dieser Service gilt. Außerdem profitieren Kunden von dem Recht, die Lieferkosten zurückfordern zu dürfen, wenn die Ware später ankommt als vereinbart.

Kooperation mit den Händlern

Mit der Einführung des Services schafft eBay zumindest einen Anschluss an Amazon. Allerdings verspricht der Online-Riese seinen Prime-Mitgliedern eine noch schnellere Lieferung und garantiert sie für insgesamt 50 Millionen Produkte. Damit „Guaranteed Delivery“ funktioniert und eBay im Wettkampf mit Amazon hilft, ist es wichtig, dass die Händler kooperieren. Deswegen bietet ihnen der Online-Marktplatz die Möglichkeit, sich für die Teilnahme am Service zu qualifizieren. Wer es schafft, hat gute Chancen, dass die Kunden mithilfe des speziellen eBay-Filters auch seine Produkte finden. Darüber hinaus schaffen die neuen Bedingungen mehr Kontrolle, weil die Händler dann ihre regionalen Quoten, ihre Arbeitstage sowie ihre Auszeiten selber bestimmen können.