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Sonntag

Cyber-Bankraub: Wie Nordkoreas Hacker für harte Devisen sorgen

IT-News

Weil Nordkorea entgegen den Vereinbarungen des Atomwaffensperrvertrags an einem eigenen Atomprogramm arbeitet, wurde das Land mit internationalen Sanktionen belegt. Seitdem ist es für die Regierung deutlich schwieriger an internationale Devisen zu gelangen. Diese werden aber benötigt, um Importe von ausländischen Waren zu bezahlen. Bereits seit längerem versucht Nordkorea daher, die Sanktionen durch illegalen Handel zu unterlaufen. Inzwischen wurde dies durch eine weitere Einnahmequelle ergänzt: Den Cyber-Bankraub. Die dafür zuständige Gruppierung nennt sich Lazarus und soll nun – den Angaben der Cyber-Sicherheitsfirma BAE zufolge – für den Hack einer Bank in Taiwan verantwortlich sein. Dieser Cyber-Überfall ging noch recht glimpflich aus: Die Täter wollten 60 Millionen Dollar erbeuten, mussten sich letztlich aber mit 500.000 Dollar begnügen.

Bangladeschs Zentralbank war das bisher größte Opfer

In der Vergangenheit war Lazarus bereits deutlich erfolgreicher. So wurde im vergangenen Jahr die Zentralbank von Bangladesch attackiert. Der Schaden damals: 81 Millionen Dollar. Anschließend hatten der internationale Zahlungsdienstleister Swift und alle Banken weltweit ihre Sicherheitsvorkehrungen noch einmal verschärft. Dies könnte auch jetzt geholfen haben, den Angriff rechtzeitig zu bemerken und weitgehend zu vereiteln. Experten gehen allerdings nicht davon aus, dass die nordkoreanischen Hacker nun gar nicht mehr in Aktion treten werden. Vielmehr dürften die aufgebauten Kapazitäten in diesem Bereich dauerhaft genutzt werden, um an neue Devisen zu gelangen. Die Hacker haben aber auch noch andere Aufgaben: So wurde vor einiger Zeit der Konzern Sony gehackt und anschließend erpresst.

Die westlichen Geheimdienste arbeiten an Gegenmaßnahmen

Dabei ging es aber nicht um Geld, sondern den Film „The Interview“, indem der nordkoreanische Machthaber veralbert wird. Westliche Geheimdienste stehen den Aktionen extrem kritisch gegenüber. Die US-Regierung hatte daher vor kurzem sogar Gegenangriffe eingeleitet. Dabei wurden die Server der nordkoreanischen Hacker mit sogenannten „Denial of Service“ Attacken lahmgelegt. Die Aktion war aber eher als Warnung gedacht und zeitlich begrenzt. Offenbar hatte sie aber nicht die gewünschte Wirkung. Unklar ist noch, weshalb der neueste Cyber-Bankraub in Taiwan stattfand. Denkbar ist, dass bei der betroffenen Bank die Sicherheitsvorkehrungen eine Lücke hatten – und schlicht diese Gelegenheit genutzt wurde. Möglich ist aber auch ein Racheakt: Der Inselstaat hatte erst im September alle Öllieferungen an Nordkorea eingestellt.

Dienstag

Timeular ZEI°: Zeiterfassungs-Würfel will bei Die Höhle der Löwen überzeugen

IT-News

Vor allem Freelancer werden mit dem Problem der Zeiterfassung vertraut sein. Je genauer diese sein soll, desto umständlicher und zeitraubender ist auch die Bedienung der entsprechenden Programme. Das Grazer Startup Timeular will das ändern. Die Gründer Manuel Bruschi, Thomas Wolf, Christian Zanzotti und Manuel Zoderer haben einen Würfel zur Zeiterfassung entwickelt, der die Erfassung von Arbeitsschritten und Pausen spielerisch leicht gestalten soll.

ZEI°

Foto: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer

ZEI°: Zeiterfassung leicht gemacht

Der achtseitige Würfel hört auf den Namen ZEI° und kann auf jeder Seite individuell beschriftet oder beklebt werden. Jede Seite steht dann für eine bestimmte Tätigkeit: Telefonieren, Meeting, Ablage, Marketing, Programmieren, Kundengewinnung oder eben Pause. Der kleine Würfel wird über Bluetooth mit einer Zeiterfassungssoftware auf dem Smartphone oder Computer verbunden. Um eine Seite des Würfels zu aktivieren, wird er einfach mit der entsprechenden Seite nach oben hingelegt. Die Software erkennt dies und erfasst die Zeit, die mit dieser Tätigkeit verbracht wird. Am Ende des Tages werden die gesammelten Daten dann visuell aufbereitet.

Die Idee für ZEI° kam den Gründern in ihrer eigenen Zeit als Freelancer, während der sie die Zeiterfassung als zeitaufwändige Tätigkeit kennengelernt haben. Aus dem Gedanken, dass es doch eine bessere Lösung geben müsse, entstand der ZEI° Zeiterfassungswürfel.

ZEI° bei Die Höhle der Löwen

Bisher wurde ZEI° von den Ersparnissen der Gründer sowie durch eine Crowdfunding-Kampagne auf der Plattform Kickstarter finanziert, während der 334.627 Euro von 3140 Unterstützern aus ingesamt 72 Ländern gesammelt werden konnten. Außerdem haben sich die Venture Capital Geber Pioneer Ventures und Enchant.vcaus Sigapur beteiligt.

Timeular hat Fans und Nutzer auf der ganzen Welt und arbeitet unter anderem mit dem Berliner Startup Wunderlist zusammen, das nun Microsoft gehört. Für die Zukunft wollen die Gründer das Produkt weiter verbessern und eine automatisierte Produktivitäts-Coaching-Plattform entwickeln. Innerhalb der nächsten fünf Jahre möchte das Unternehmen Marktführer in Deutschland, Österreich und den USA werden. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, werden weitere Investoren benötigt. Während ihrer Suche traten die Gründer unter anderem bei der VOX-Show „Die Höhle der Löwen auf.

Der ideale Investor für Timeular wäre Frank Thelen. Der Löwe ist nicht nur Experte für Technologie und Online-Lösungen, sondern war auch unter den initialen Investoren von Wunderlist. Thelen konnte in der Vergangenheit bereits mehrere Unternehmen international skalieren und wäre somit der perfekte Investor für den ZEI°-Zeiterfassungswürfel.

Die Unternehmensbewertung von Timeular kann sich sehen lassen. 500.000 Euro wollen die Gründer für 10 Prozent Unternehmensanteil, was die Gesamtbewertung auf 5 Millionen Euro bringt. Ob sie zu den Konditionen einen der Löwen von ihrem Konzept überzeugen konnten, wird sich während der Ausstrahlung von Die Höhle der Löwen heute Abend herausstellen.

32 Market: US-Firma setzt auf Mikrochips für die eigenen Mitarbeiter

IT-News

Morgens extra früh ins Büro zu gehen, nur um dann festzustellen, dass man den Schlüssel vergessen hat, ist durchaus ärgerlich. Da wäre es doch extrem praktisch, wenn man die Tür einfach mit einer leichten Bewegung des Zeigefingers öffnen könnte. Solche und ähnliche Überlegungen scheint man bei der US-Firma 32 Market angestellt zu haben. Denn dort wird am kommenden Dienstag eine sogenannte Chipping-Party stattfinden. Alle Mitarbeiter können sich dabei kostenfrei einen Mikrochip unter der Haut einsetzen lassen. Mit dessen Hilfe können dann nicht nur Türen geöffnet werden, sondern er dient auch an vielen anderen Orten der korrekten Identifizierung: Etwa beim Einloggen am PC, in der Cafeteria oder am Kopierer.

Die Nahfeldkommunikation ermöglicht die Identifizierung

Die Teilnahme an der Maßnahme ist allerdings freiwillig. Es wird also kein Mitarbeiter gezwungen, sich einen Chip einsetzen zu lassen. Die Firmenleitung hofft dennoch auf eine rege Teilnahme und rechnet mit rund fünfzig Freiwilligen. Die Technologie wird von der schwedischen Firma Biohax zur Verfügung gestellt und basiert auf der sogenannten Nahfeldkommunikation – kurz: NFC. Diese wird beispielsweise auch beim kontaktlosen Bezahlen mit der Kreditkarte genutzt. Grundsätzlich sind den Einsatzmöglichkeiten des implementierten Mikrochips aus technischer Sicht kaum Grenzen gesetzt. So ist es beispielsweise auch denkbar, darauf Informationen zu speichern – etwa wann jemand im Büro erschienen ist und wann er es wieder verlassen hat.

Die Abrechnung in den Mikromarkets des Unternehmens könnte vereinfacht werden

Für 32 Market dürfte allerdings vor allem der Einsatz in der firmeneigenen Cafeteria von Interesse sein. Denn das Unternehmen vermarktet sogenannte Mikromarkets – also kleine Verkaufsstände für den Pausenraum. Dort gibt es neben Kaffee auch den einen oder anderen Snack zu kaufen. Durch den Einsatz der Mikrochips ließe sich das Abrechnungsverfahren enorm erleichtern. Bisher allerdings scheinen die meisten Kunden diesem Ansatz eher skeptisch gegenüber zu stehen – weshalb nun quasi im eigenen Haus ein erfolgreiches Praxisbeispiel geschaffen werden soll. 32 Market-Chef Todd Westby denkt aber bereits weiter: Langfristig könnten solche implementierten Chips etwa auch den Personalausweis ersetzen, so der Manager. Dies allerdings würde erhebliche ethische und datenschutzrechtliche Probleme mit sich bringen.

Via: 32 Market

[trendsderzukunft.de] 

Montag

Airport Guide Robot: LG setzt in Südkorea auf helfende Roboter an Flughäfen

IT-News

Der Incheon International Airport bringt Passagiere unter anderem in den Großraum Seoul und befördert jährlich mehr als vierzig Millionen Passagiere. Dementsprechend großflächig ist die Anlage auch. Als Passagier kann man dort schon einmal den Überblick verlieren. Damit aber niemand verloren geht und jeder rechtzeitig sein Gate findet, hat der koreanische Konzern LG einen speziellen Roboter entwickelt. Der sogenannte Airport Guide Robot versteht vier Sprachen, kennt die aktuellen Abflugzeiten und -gates und kann bei Bedarf die Passagiere auch an das gewünschte Ziel begleiten. Auch die Geschäfte innerhalb des Flughafens könnten profitieren: Der Roboter kann Kunden auf Wunsch auch zu einem bestimmten Laden führen.

Auch Geschäftsreisende suchen auf unbekannten Flughäfen schon einmal das richtige Gate. Zukünftig helfen die Roboter von LG. Foto: LG

Die Kommunikation mit dem Roboter soll intuitiv möglich sein

Die einfachste Form der Kommunikation mit dem Roboter besteht darin, seinen Boarding Pass zu scannen. Anschließend stellt der kleine Helfer dann alle relevanten Informationen zur Verfügung. Alternativ kann die Steuerung aber auch über LC-Displays oder eine Sprachsteuerung erfolgen. Dies wird notwendig, wenn spezifische Informationen erfragt werden sollen. Neben Koreanisch verstehen die Roboter zudem Chinesisch, Japanisch und Englisch. Ein Großteil der Weltbevölkerung sollte also in der Lage sein, mit dem technischen Helfer zu kommunizieren. Erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurden die Roboter auf der diesjährigen Consumer Electronics Show in Las Vegas. Nun werden sie unter realen Bedingungen zum Einsatz kommen und ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen müssen.

Putzroboter sollen für saubere Böden sorgen

Bereits zuvor wurden einzelne Roboter gezielt am Flughafen Incheon getestet. Die dabei gemachten Erfahrungen führten dann noch einmal zu vereinzelten Anpassungen. Werden die technischen Helfer von den Passagieren gut angenommen, ist denkbar, einen solchen Service auch auf anderen Flughäfen anzubieten. Der asiatische Raum bietet sich an, weil dort die Bevölkerung deutlich technikaffiner ist als beispielsweise hierzulande. Eine andere Neuerung am Flughafen Incheon könnte es hingegen schneller nach Deutschland schaffen: LG setzt dort auch einen Putzroboter ein. Dieser trägt den Namen Airport Cleaning Robot und muss nicht mit den Passagieren kommunizieren, sondern verrichtet seine Arbeit am liebsten unbemerkt.

Via: LG

Samstag

TOP! Xiaomi Mi Band 2 Fitnesstracker für 16,20 € inkl. Versand – mit Display & Herzfrequenzmesser

IT-News

Bei Gearbest gibt es ab 12 Uhr den beliebten Fitnesstracker in stark begrenzter Stückzahl (400x) für nur 16,20 € inkl. Versand mit dem Gutscheincode GBMB2!

Auch, wenn der Fitnesstracker-Trend etwas nachlässt: nach einigen Monaten könnt ihr das Xiaomi Mi Band 2 mal wieder wieder sehr günstig in Fernost bekommen. Dieses Mal bei Banggood im Angebot:

Hier sind die Produktdetails:
  • IP67 wasserdicht und staubdicht
  • Automatische Schlafüberwachung analysiert Ihre Schlafqualität
  • Unterstützung Bluetooth 4.0 Android 4.4 oder iOS 7.0 und höher Smartphones
  • Bis zu 20 Tage Standby-Zeit
  • Sprache: Englisch

Bei Tomtop kommt das Miband 2 ebenfalls als German Express und sollte in ca. 14 Tagen bei euch sein ohne zusätzliche Kosten.

Ich glaube, zur Marke XiaoMI muss ich nicht viel mehr sagen. Das Miband und das Miband 1S (mit Herzfrequenzmesser) hatten wir schon das ein oder andere Mal im Blog und sind auch selbst davon überzeugt. Das erste Band wurde auch von Stiftung Warentest unter die Lupe genommen und als gut bewertet - sowohl im Punkt Datenschutz als auch bei der Materialzusammensetzung (es wurden keine kritischen Inhaltsstoffe gefunden).

Als Faustregel bei Bestellungen aus Nicht-EU-Ländern gilt immer: bis 26 € inkl. Versand fallen weder Zoll- noch Einfuhrumsatzsteuer an. Zwischen 26 € und 150 € kommen noch 19 % auf den Gesamtbetrag und ab 150 € je nach Produkt Zoll und am Ende die 19 % Steuer obendrauf. Ihr könnt das in der Rubrik "Sparbote informiert" genauer nachlesen.

 

Freitag

Forscher ermöglichen Smartphonesteuerung mit dem Gesicht

IT-News

Wenn man gewöhnliche Handschuhe trägt, lässt sich das Smartphone nicht bedienen, zumindest nicht per Touchscreen. Da wäre es hilfreich, wenn man nur eine bestimmte Grimasse schneiden würde, die vom Gerät via Bilderkennung als „Gespräch annehmen und auf Lautsprecher schalten“ interpretiert wird. Die Umwelt würde das Gesichterschneiden befremden. Und dem Handybesitzer wäre es eher peinlich.

Signale kommen aus dem Ohr

Fraunhofer-Forscher haben deshalb einen anderen Weg gewählt, um ein Smartphone mit Gesten zu steuern. Sie messen die elektrischen Ströme und die Verformung des Ohrs mit Sensoren im Ohr. Die verändern sich, wenn man sein Gesicht nur ein bisschen verzieht, etwa versucht, mit den Ohren zu wackeln. Damit könnte man das -Smartphone steuern, ohne Passanten sonderlich aufzufallen oder sie sogar zu erschrecken. Der Sensor registriert bereits kleinste Bewegungen im Gesicht durch die Art, wie sich die Form des Ohrkanals verändert, und misst Muskelströme, die bei der Bewegung des Gesichts oder des Kopfes entstehen. Die Forscher am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) am Standort Rostock nennen ihr System EarFS.

System erkennt auch müde Autofahrer

„Die Herausforderung war, dass diese Ströme und Bewegungen mitunter sehr klein sind und verstärkt werden müssen“, sagt Denys Matthies, Wissenschaftler am IDG. „Außerdem dürfen die Sensoren sich nicht von anderen Bewegungen des Körpers, zum Beispiel durch Erschütterungen beim Gehen stören lassen.“ EarFS ermöglicht nicht nur Mikrointeraktionen mit dem Smartphone wie etwa das Annehmen und Ablehnen von Telefonanrufen oder die Steuerung des Music-Players. Es kann auch die Sicherheit beim Autofahren erhöhen. Wer müde ist verzieht sein Gesicht. Die Augenlider schließen sich in schnellerem Rhythmus oder Fahrer beginnt gar zu gähnen. Der Stöpsel im Ohr kann auch diese Symptome deuten und via Smartphone vor einer Weiterfahrt ohne Pause warnen.

Neue Chance für Gelähmte

Wenn die Sensoren aus den Gesichtszügen – indirekt – ablesen, dass der Besitzer des Smartphones konzentriert arbeitet, kann es sich auf „lautlos“ stellen, um den Gedankenfluss nicht zu unterbrechen. Menschen, die vom Nackenwirbelbereich an gelähmt sind, könnten mit den Sensorstöpsel wieder an der Kommunikation teilnehmen, indem sie ihr Handy per Gesicht steuern. Das System ließe sich auch nutzen, um einen Computer zu bedienen. Ohne Gesichtstraining geht allerdings gar nichts.

Montag

Moonbox: DHL liefert Pakete ab dem Jahr 2019 auch auf den Mond

IT-News

Es gibt auf der Erde kaum noch Orte, die von dem deutschen Paketdienst DHL nicht beliefert werden. Immerhin können Kunden ihre Pakete bei dem Konzern mittlerweile in 220 Länder und Territorien weltweit schicken. Zukünftig soll nun aber auch noch ein eher ungewöhnlicher Zielort hinzukommen: Der Mond. Allerdings wird der Konzern in diesem Bereich keine eigenen Transportkapazitäten aufbauen, sondern kooperiert mit dem US-Startup Astrobotic. Die ersten kommerziellen Lieferflüge zum Mond sind für das Jahr 2019 geplant. Privatkunden werden dabei die Möglichkeit erhalten, kleine Sendungen in der Transportsonde zu platzieren. Klein ist allerdings tatsächlich das Motto: DHL vermarktet Kapseln mit einer Größe von 1,27 x 0,31 Zentimetern.

Nach 220 Ländern und Territorien auf der Erde will DHL bald auch den Mond als Zielort für Paketsendungen ins eigene Angebot aufnehmen. Foto: Dino Abatzidis, via Flickr. CC BY-NC-SA 2.0

Der Kunde erhält Fotos und Videoaufnahmen der Auslieferung

Dafür ist der Preis mit 460 Dollar pro Transport auch vergleichsweise günstig. Wer mehr Platz benötigt, muss hingegen tief in die Tasche greifen: Für eine Box mit den Maßen 5 x 5 x 2,5 Zentimeter sind schon 26.000 Dollar fällig. Im Anschluss an die Bestellung erhält der Kunde in jedem Fall eine kostenlose Mondkarte zugeschickt. Dort ist dann genau verzeichnet, wo die eigene Warensendung auf dem Erdtrabanten platziert wird. Die Platzierung der Kapsel vor Ort soll zudem durch Video- und Fotoaufnahmen dokumentiert werden. Dieses Material erhalten die Kunden anschließend ebenfalls. Ganz risikolos ist die Sache allerdings nicht: Die Partner weisen ausdrücklich darauf hin, dass es im Falle einer gescheiterten Mission kein Geld zurück gibt.

DHL ist vor allem für den irdischen Transport der Waren verantwortlich

Astrobotic ist eine Ausgründung der Carnegie-Mellon-Universität und will später einmal mit kommerziellen Frachtflügen zum Mond Geld verdienen. Privatkunden dürften dabei aber nur eine untergeordnete Rolle spielen. Als Kunden sind eher Universitäten, Forschungseinrichtungen und Regierungen eingeplant. In diesem Punkt kommt auch DHL ins Spiel: Der Konzern soll die Logistik auf der Erde organisieren. Sprich: Die Fracht zum Weltraumbahnhof transportieren. Für den Bonner Konzern scheint die nun gestartete Kampagne unter dem Motto „Mach Dein Andenken unsterblich“ daher eher ein Marketinginstrument zu sein. Vorgestellt wurde das Projekt jedenfalls von Arjan Sissing, der für die globale Brand von DHL verantwortlich ist.

Via: Astrobotic

[trendsderzukunft.de] 

Xiaomi Mi Band 2 Fitnesstracker für 17,79 € inkl. Versand – mit Display & Herzfrequenzmesser

IT Новости
Wieder mal im Angebot!
Auch, wenn der Fitnesstracker-Trend etwas nachlässt: nach einigen Monaten könnt ihr das Xiaomi Mi Band 2 mal wieder wieder sehr günstig in Fernost bekommen. Dieses Mal bei Banggood im Angebot:
Als Neukunde gibt es noch mal einen kleinen Rabatt obendrauf und ihr landet bei 19,71 € (einfach die 10 Yo Punkte noch einlösen, die unter dem Gutscheincode-Eingabefeld stehen). YoShop scheint zur Gearbest-Gruppe zu gehören, da bei Paypalzahlung "support@gearbest" als Kontakt-Adresse genannt wird. Hier sind die Produktdetails:
  • IP67 wasserdicht und staubdicht
  • Automatische Schlafüberwachung analysiert Ihre Schlafqualität
  • Unterstützung Bluetooth 4.0 Android 4.4 oder iOS 7.0 und höher Smartphones
  • Bis zu 20 Tage Standby-Zeit
  • Sprache: Englisch
Bei Tomtop kommt das Miband 2 ebenfalls als German Express und sollte in ca. 14 Tagen bei euch sein ohne zusätzliche Kosten.
 

Ich glaube, zur Marke XiaoMI muss ich nicht viel mehr sagen. Das Miband und das Miband 1S (mit Herzfrequenzmesser) hatten wir schon das ein oder andere Mal im Blog und sind auch selbst davon überzeugt. Das erste Band wurde auch von Stiftung Warentest unter die Lupe genommen und als gut bewertet - sowohl im Punkt Datenschutz als auch bei der Materialzusammensetzung (es wurden keine kritischen Inhaltsstoffe gefunden).
Als Faustregel bei Bestellungen aus Nicht-EU-Ländern gilt immer: bis 26 € inkl. Versand fallen weder Zoll- noch Einfuhrumsatzsteuer an. Zwischen 26 € und 150 € kommen noch 19 % auf den Gesamtbetrag und ab 150 € je nach Produkt Zoll und am Ende die 19 % Steuer obendrauf. Ihr könnt das in der Rubrik "Sparbote informiert" genauer nachlesen.