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Freitag

Vier Tote und 15 Verletzte nach Lkw-Anschlag in Stockholm

Stockholm (dts) - Nach dem Lkw-Anschlag in der schwedischen Hauptstadt Stockholm hat die Polizei vier Tote und 15 Verletzte bestätigt. Laut Medienberichten erlag eine Person erst Stunden nach dem Anschlag im Krankenhaus ihren Verletzungen. Außerdem bestätigte die Polizei, dass es am Abend eine Festnahme gegeben habe.

Weitere Details wurden jedoch nicht genannt. Die Zeitung Aftonbladet hatte zuvor auf ihrer Internetseite geschrieben, die Festnahme sei in der Stadt Märsta erfolgt, etwa 36 Kilometer nördlich von Stockholm. Der Festgenommene soll bereits gestanden haben, für den Anschlag verantwortlich zu sein. Demnach soll er der Mann sein, der am Nachmittag mit einem Lkw in der Stockholmer Einkaufsstraße Drottninggatan in eine Menschenmenge und in ein Geschäft gefahren war und dabei mehrere Menschen getötet und verletzt hatte.

Samstag

Studie: Lebensmittel im Supermarkt oft billiger als im Internet

Berlin (dts) - Lebensmittel sind im Laden laut einer Studie oft billiger als im Internet: Laut der Analyse des Empfehlungsnetzwerks Mydealz, die der "Welt am Sonntag" vorliegt, bieten Supermärkte und Discounter Essen und Getränke im Schnitt gut 17 Prozent günstiger an als die Konkurrenz aus dem Netz. Die Experten der Shopping-Website haben mehr als 1.300 Angebote in den ersten beiden März-Wochen verglichen. Das Ergebnis: 244 von 291 Lebensmitteln wie Fisch, Gemüse, Nudeln oder Käse waren beim Laden um die Ecke günstiger als im Onlinehandel, teilweise sogar um fast 40 Prozent.

Ähnlich sieht es bei Snacks, Softdrinks und Alkohol aus. Erst wenn sich ein Produkt vom Kernsortiment entferne, sinke der Preisvorteil, so zum Beispiel bei Haushaltsprodukten und Tiernahrung oder bei Drogerieartikeln und Elektronikprodukten. "Supermärkte verteidigen über den Preis vor allem ihr Kerngeschäft", kommentieren die Mydealz-Experten. Die Vorteile der Internetanbieter wie zum Beispiel deutlich größere Sortimente oder das Plus an Komfort durch die Lieferung an die Haustür würden dadurch beim deutschen Verbraucher verblassen, der noch dazu von den Versandkosten oder auch Mindestbestellwerten von bis zu 30 Euro abgeschreckt werde. Auch lange Lieferzeiten schreckten offenbar ab, wie die Untersuchung zeigt - jedenfalls mehr als die Sorgen um die frische der Produkte oder die Sicherheit der Daten.