Posts mit dem Label Film werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Film werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag

Mehr Russen sind von der Einmischung der USA in ihre Wahlen überzeugt als umgekehrt

aktuellen Nachrichten

Ein Großteil der Amerikaner ist der Ansicht, dass Russland ihnen Donald Trump bescherte. Aber ein noch größerer Teil der russischen Bevölkerung ist davon überzeugt, dass die USA versuchen, russische Wahlen zu beeinflussen. Im Jahr 2012 sollen die USA bei dem Versuch besonders aggressiv gewesen sein.

Russische Nachrichtenagenturen werden zu Agenten gemacht, Sanktionen gegen Russland im Wirtschaftsinteresse der USA vorangetrieben und "russische Oligarchen" auf amerikanische schwarze Listen gesetzt. In Washington wird derweil weiter nach Spuren gesucht, die nach Russland führen und das Märchen der amerikanischen Wahlbeeinflussung bestätigen.

Eine Untersuchung in den USA zur Zahl unter den Amerikanern, die von einer russischen Wahleinmischung überzeugt sind, wurde vom "Chicago Council of Global Affairs" durchgeführt. In Russland übernahm die Untersuchung deren russischer Partner, das Levada Zentrum. 78 Prozent der befragten Russen glauben an die Wahleinflussnahme, bei den Amerikanern sind es hingegen nur 69 Prozent. 

Die Präsidentschaftswahlen in Russland finden am 18. März statt. Wenn es keinem der Kandidaten gelingt, eine absolute Mehrheit zu erreichen, wird am 8. April eine Stichwahl stattfinden. Nach einer Umfrage von WZIOM (staatliches russisches Zentrum zur Erforschung der öffentlichen Meinung) würden 70 Prozent für Putin stimmen. Bei den Wahlen im Jahr 2012 ist Putin davon überzeugt, dass die USA versuchten, oppositionelle Gruppen zusammenzubringen und diese finanzierten. In der Dokumentarfilm-Reihe des Regisseurs Oliver Stone "Putin Interviews" erzählt Putin, wie die USA versuchten, sich einzumischen. Auch Diplomaten waren Teil dieser Aktionen, was gegen die Natur ihrer Arbeit ist, denn diese sollten "zwischenstaatliche Beziehungen herstellen":

Sie taten es in den Jahren] 2000 und 2012, das geschah immer wieder. Aber besonders aggressiv im Jahr 2012. Ich werde nicht ins Detail gehen. Sie sammelten oppositionelle Gruppen und finanzierten sie, nahmen an Protesten der Opposition teil. 

Die Vorwürfe der Wahlbeeinflussung Russlands in den USA bezeichnete Putin als ein "Mittel des innerpolitischen Kampfes in den Vereinigten Staaten". 

Sonntag

'Die Simpsons 2': Kommt die Kino-Fortsetzung jetzt doch?

Kino/TV-News

(BANG) - 'Die Simpsons 2' könnte schon bald auf den Kinoleinwänden zu sehen sein.

In den kommenden Wochen wird die 29. Staffel der Kultserie im Fernsehen starten. Beliebter als die gelben Gesichter sind im weltweiten Fernsehen kaum andere Serien. Und trotzdem schafft es die quirlige Familie nicht, nach seinem ersten auch einen zweiten Film in die Kinos zu bringen. Mittlerweile ist es zehn Jahre her, dass 'Die Simpsons - Der Film' auf die großen Leinwände kam. Eine Fortsetzung gab es nie und wurde auch bis heute nicht als wahrscheinlich prophezeit. Wie 'Filmstarts.de' berichtet, sollen sich der Produzent Al Jean und Regisseur David Silverman nun gegenüber 'Entertainment Weekly' zu einem Sequel geäußert haben. So deutete Silverman an: ''Ich würde es lieben, wenn es noch einen weiteren Film gäbe. Wir sind noch immer weit davon entfernt. Wir reden über dieses und jenes und überlegen es uns, aber noch wird nichts passieren. Es ist nämlich immer noch sehr abschreckend, denn es hat uns ziemlich ausgelaugt, den Film und die Serie gleichzeitig zu machen.''

Aber es seien bereits einige Ideen diskutiert worden sein, wie Jean erklärt: ''Allerdings nur in den gröbsten Zügen, nur für den Fall der Fälle. Ich würde sagen, das Sequel befindet sich im allerfrühesten Entwicklungsstadium.'' Die Fortsetzung hänge größtenteils von der Motivation des Produktionsteams ab: ''Ich möchte nicht, dass ein neuer Film budget-technisch zum Risiko wird und ich würde ihn allerdings auch nicht nur wegen des Geldes machen wollen. Ich möchte, dass es ein richtig guter Film wird. Und ich persönlich sehe keinen Anlass für ein Sequel, außer es wird großartig.''

Shania Twain dreht einen Film mit John Travolta

Kino/TV-News

(BANG) - Shania Twain wird neben John Travolta in dem Actionfilm 'Trading Paint' zu sehen sein.

Im kommenden Herbst wird die 51-jährige Sängerin nach 15 Jahren Pause mit einem neuen Album ihre Karriere als Musikerin aktiv fortsetzen. Doch auch als Schauspielerin wird sich die Musikerin probieren, wie ein Vertrauter gegenüber 'The Sun' verriet: ''Shania ist eine der erfolgreichsten Musikerinnen und hat kein Problem damit, Emotionen zu zeigen. Bis jetzt hat sie das immer nur in ihren Songs getan, aber nun ist sie bereit für einen neuen Schritt als Schauspielerin. Die letzten zehn Jahre waren wirklich hart für sie. Nach der Scheidung im Jahr 2008 befürchtete sie, nie wieder singen zu können. Aber sie hat sich erholt und ist nun stärker als zuvor. Ihr neues Album beweist das und auch ihr Talent als Schauspielerin.''

Die attraktive Kanadierin mit der einzigartigen Stimme musste damals eine Art Zwangspause einlegen. Nach einer jahrelangen Bilderbuch-Ehe mit dem südafrikanischen Musikproduzenten Robert Lange, erfuhr die dunkelhaarige Power-Stimme plötzlich, dass Lange sie über Jahre mit ihrer besten Freundin betrogen hatte. Eine Folge des Trennungsstresses war schließlich die Erkrankung an 'Dysphonie'. Über die Zeit erzählt Twain im Interview mit 'Bild': ''Es war ein Schlag in die Magengrube, unvorbereitet und plötzlich. Dysphonie kann operativ nicht behandelt werden. Ich musste von heute auf morgen mit dem Singen aufhören und meine Stimme neu aufbauen.'' Heute ist sie wieder glücklich und seit 2011 mit dem 'Nestle'-Manager Frederic Thiebaud verheiratet, dem Ex-Mann ihrer besten Freundin, die nun mit ihrem Ex-Mann Lange zusammen ist. Jetzt scheint es für Twain an der Zeit, weiterzumachen und ''alle neuen Lieder ganz allein und ohne Hilfe von außen zu schreiben.'' Das neue Album soll im Herbst 2017 erscheinen.

Mittwoch

Charlize Theron als neuer James Bond?

Kino/TV-News

(BANG) - Charlize Theron könnte sich vorstellen, James Bond zu spielen.

Die 41-jährige Schauspielerin wurde erst kürzlich als Nachfolgerin von Daniel Craig in der Rolle des legendären Geheimagenten gehandelt. Und obwohl sie selbst anfangs ihre Zweifel hatte, ist sie nun gar nicht mehr so abgeneigt. Theron erklärte im Interview mit 'Entertainment Tonight': ''Ich wäre dafür, einen weiblichen James Bond zu haben. Aber bis jetzt überlasse ich das noch Daniel Craig oder Idris Elba.'' Dass sie für die Rolle in Betracht gezogen wird, empfindet sie außerdem als Kompliment: ''Oh wow. Das ist so unglaublich wunderbar und nett. Ich weiß gar nicht, was ich damit machen soll. Das ist wirklich süß.''

Der nächste Bond-Film wird der 27. Teil der Reihe und soll am 8. November 2019 in die Kinos kommen. Außer dem Datum der Veröffentlichung ist allerdings noch nicht viel über den Streifen bekannt. Und auch die wichtigste Frage ist bisher unbeantwortet: Wer spielt den nächsten James Bond? Nachdem die Dreharbeiten zu 'Spectre' ungewöhnlich strapazierend waren, entschloss sie der bisherige Bond Daniel Craig dazu, die Rolle nicht noch einmal zu verkörpern. Er sagte sogar, er würde sich eher ''die Pulsadern aufschneiden'' als noch einmal 007 zu spielen.

Dienstag

«James Bond»-Darsteller Roger Moore mit 89 Jahren gestorben

London (dpa) - Der aus den «James Bond»-Filmen bekannte britische Schauspieler Roger Moore ist tot. Er sei in der Schweiz nach einem kurzen Kampf gegen eine Krebserkrankung gestorben, bestätigte sein Management in London der Deutschen Presse-Agentur. Moore wurde 89 Jahre alt.

Seine Kinder Deborah, Geoffrey und Christian schrieben bei Twitter: «Die Liebe, von der er in seinen letzten Tagen umgeben wurde, war so groß, dass man sie nicht in Worte fassen kann.» Die Familie müsse die «schreckliche Nachricht» von Moores Tod mit «schwersten Herzen» mitteilen. «Wir alle sind am Boden zerstört.»

Moore hatte die «Bond»-Figur nach Vorlage der Agenten-Romane von Ian Fleming in sieben Filmen von 1973 bis 1985 gespielt und damit länger als all seine Vorgänger und Nachfolger. Darunter waren «Der Spion, der mich liebte» (1977), «Moonraker» (1979) und «Octopussy» (1983). Außerdem spielte Moore in mehreren Fernsehserien mit, darunter «Ivanhoe» und «Maverick». Als smarter Superheld «Simon Templar» wurde er in den 1960er Jahren zum Weltstar.

«Die Zuneigung, die unser Vater verspürte, wann immer er auf eine Bühne oder vor die Kamera trat, gab ihm gewaltigen Auftrieb und hielt ihn bis in sein 90. Lebensjahr bei der Arbeit beschäftigt», schrieben Moores Kinder. Noch bei seinem letzten Auftritt in der Royal Festival Hall in London im vergangenen November habe das Publikum das Gebäude mit kräftigem Applaus erbeben lassen. «Danke, Pops, dass Du Du warst, und dass Du für so viele Menschen sehr besonders warst.»

Moore stammte aus einfachen Verhältnissen, wuchs im armen Londoner Süden auf. 2003 erhob Königin Elizabeth II. den Hollywoodstar, der 1953 in die USA gezogen war, in den Adelsstand. Moore war viermal verheiratet, die Kinder stammen aus der Ehe mit seiner dritten Frau Luisa Mattioli.

Seit Jahren hatte der Schauspieler ein Chalet in Crans-Montana in der französischsprachigen Schweiz. Er sei dort schon mehrere Tage ärztlich behandelt worden, sagte sein Sprecher Jörg Romang der Deutschen Presse-Agentur. Romang war am Dienstag nach eigenen Angaben auf dem Weg zum Krankenhaus, um dort das weitere Vorgehen zu besprechen.

Moore hatte in der Vergangenheit schon länger mit gesundheitlichen Problemen gekämpft: Er überwand eine Prostata-Krebserkrankung und schwere Herzrhythmusstörungen. Seinen Herzschrittmacher bezeichnete er einmal als sein wertvollstes Besitztum. Die Beerdigung soll nach den Wünschen Moores im kleinen Kreis der Familie in Monaco stattfinden.

Bis ins hohe Alter war Sir Roger rastlos. Kurz vor seinem 85. Geburtstag trat er als Hilfsauktionator beim Auktionshaus Christie's auf, als Erinnerungsstücke aus James-Bond-Filmen unter den Hammer kamen. Seine Arbeit für das UN-Kinderhilfswerk Unicef, die er im Jahr 1991 begann, bezeichnete er seinen Kindern zufolge trotz aller filmischen Leistungen aber als seine größte Errungenschaft.

Unicef würdigte Moore als «großen Kämpfer für Kinder». «In seinen berühmten Schauspielrollen war Roger der Inbegriff von cooler Kultiviertheit, aber in seiner Arbeit als Botschafter des guten Willens für Unicef war er ein leidenschaftlicher - und sehr überzeugender - Anwalt für Kinder», sagte Unicef-Chef Anthony Lake laut Mitteilung in New York. «Er wird sehr vermisst werden.»

«Wir sind betrübt, vom Verlust einer der Giganten des britischen Kinos zu hören», schrieb das British Film Institute (BFI) auf Twitter. Der neuseeländisch-australische Schauspieler Russell Crowe («Gladiator») schrieb, dass er Moore «geliebt» habe. Der britische Moderator Piers Morgan schrieb auch mit Blick auf den tödlichen Terroranschlag in Manchester: «Oh nein. Als ob heute nicht schon traurig genug ist.» Moore sei ein «herrlicher Schauspieler» und ein «wundervoller Mann» gewesen.

Links zum Thema
Mitteilung bei Twitter

«Toni Erdmann» für Oscar nominiert

Los Angeles (dpa) - Gleich drei Oscars könnten bei der diesjährigen Verleihung an deutsche Filmschaffende gehen. Die Tragikomödie «Toni Erdmann» von Regisseurin Maren Ade wurde am Dienstag in der Kategorie für den sogenannten Auslands-Oscar nominiert.

Auch der deutsche Komponist und Pianist Volker Bertelmann, bekannt unter dem Künstlernamen Hauschka, hat Oscar-Chancen für den Soundtrack zum Film «Lion». Außerdem geht Marcel Mettelsiefen in der Sparte «Kurz-Dokumentarfilm» ins Oscar-Rennen. Für sein Werk «Watani: My Homeland» begleitete er eine syrische Familie nach Deutschland. Die Oscars werden Ende Februar in Hollywood verliehen.

Die Macher von «Toni Erdmann» erhielten nach der Bekanntgabe viele Glückwünsche. «Auch von unserer Seite: Gratulation!», twitterte die Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen. Der dritte Langfilm von Maren Ade sei eine weltweite Erfolgsgeschichte, schrieb German Films.

«Für uns ist eh die ganze Reise schon so unglaublich gewesen, dass wir eigentlich schon total happy sind», sagte «Toni Erdmann»-Produzent Jonas Dornbach der Deutschen Presse-Agentur. Die Nominierung allein sei für ihn schon wie ein Gewinn. «Es bleibt noch völlig abstrakt», sagte Dornbach weiter. Die Oscars hätten sich immer wahnsinnig weit weg angefühlt. Die Idee, dort über den roten Teppich zu laufen, sei noch völlig absurd. Maren Ade selbst war auf Nachfrage nicht für eine Reaktion erreichbar.

Der für seinen Soundtrack nominierte Hauschka und sein Kollege Dustin O'Halloran wurden in einer Mitteilung zitiert: «Wir fühlen uns außerordentlich geehrt über diese Oscar Nominierung.» Sie feierten diese Auszeichnung mit dem gesamten kreativen Team von «Lion». «Wir sind dankbar, dass unsere Musik ein Teil dieser wahren Geschichte über Liebe, Familie und Entschlossenheit sein darf.» Dokumentarfilmer Mettelsiefen sagte der dpa: «Ich bin total überwältigt.»

In der Kategorie «nicht-englischsprachiger Film» sind neben «Toni Erdmann» vier weitere Werke nominiert: «Ein Mann namens Ove» (Schweden), «Tanna» (Australien), «The Salesman» (Iran) und «Unter dem Sand» (Dänemark) - eine deutsch-dänische Koproduktion, die in der Zeit des Zweiten Weltkriegs spielt.

Der letzte deutsche Film, der offiziell für den Auslands-Oscar nominiert wurde, war 2010 «Das weiße Band» von Michael Haneke. 2007 holte der Stasi-Film «Das Leben der Anderen» von Florian Henckel von Donnersmarck die Trophäe nach Deutschland.

Links zum Thema
Filmakademie

Freitag

James Wan verrät Details zu 'Aquaman'

(BANG) - James Wan enthüllt erste Details zu seinem neuen Film 'Aquaman'.

In dem Film werden Jason Momoa, Amber Heard und Willem Dafoe zu sehen sein. Gegenüber 'Entertainment Tonight' offenbart er: ''Ich will nicht zu viel vorweg nehmen, aber merkt euch das: Es ist eine Art klassisches, draufgängerisches Action-Abenteuer. Eine Art Hochsee-Abenteuer-Geschichte. Es ist letztendlich eine Suche im Stil von 'Jäger des verlorenen Schatzes' und 'Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten'.

Auch Amber Heard freut sich sehr auf ihre Rolle als Unterwasser-Königin und Frau von Aquaman - und natürlich auf ihr Kostüm: ''Ja, ich habe es. Es ist interessant. Zur Hälfte ein Anzug einer Rüstung und der Rest sind Schuppen. Keine Ahnung, es ist komisch, aber wir stellen es gerade zusammen, es wird also.'' 'Aquaman' soll voraussichtlich 2018 in die deutschen Kinos kommen.

Laut James Wan gibt 'Justice League' bereits einen kleinen Vorgeschmack auf den Film. ''Aber das kratzt nur an der Oberfläche von dem, was ich geplant habe'', macht der Filmdirektor neugierig. 'Justice League' wird bereits im November 2017 im Kino starten.