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Montag

FIFA – Einfluss des Computers auf das Spiel dementiert

Gaming-News

Vor kurzem gab es Gerüchte, dass im Code von FIFA Änderungen eingebaut sind, die gescriptet den Ausgang eines Spiels beeinflussen. Via Reddit berichtete ein User über Teile des Codes, die erst aktiviert werden sollen, wenn einer der Spieler deutlich unterliegt. So sollte in erster Linie, das Momentum verändert werden, welches einer Mannschaft einen deutlichen Vorteil gibt. Nun äußerte sich FIFAs Creative Director Matt Prior über unsere Kollegen von Eurogamer zu diesen Vorwürfen.

FIFA – „Das ist nun mal Fußball“

„DAS WERDEN WIR OFT GEFRAGT. GIBT ES ETWAS, DASS DIE EREIGNISSE SKRIPTET? ICH KANN EUCH VERSICHERN, SO ETWAS GIBT ES NICHT. DAS IST EINFACH FUSSBALL. SO ETWAS PASSIERT IM FUSSBALL. ES GIBT EINE GEWISSEN TOLERANZ IN BESTIMMTEN SITUATIONEN FÜR FEHLER. ABER DAS PASSIERT DANN AUF EINEM INDIVIDUELLEN LEVEL UND ZUFÄLLIG. ES REGISTRIERT NICHT DAS ERGEBNIS UND SAGT ‚HEY, ES STEHT 1-0 IN DER 90. MINUTE, LASS DEN TYPEN EIN PAAR FEHLER MACHEN,‘ ES IST SEHR INDIVIDUELL. DAS KANN JEDERZEIT PASSIEREN. DAS MACHT DIE SCHÖNHEIT DES SPORTES AUS. DAS KANN NATÜRLICH AUCH MANCHMAL FRUSTRIEREND SEIN, ABER DAS IST DIE NATUR DES SPORTES

Ob und inwieweit diese Aussagen von Matt Prior dann richtig, oder nur Ausreden sind, ist natürlich nicht bekannt. Wir sagen aber, dass FIFA keinen wirklichen Vorteil daran hätte, solch eine Mechanik in das Spiel einzubauen. Es ist also fraglich, ob die auf Reddit gezeigten Werte tatsächlich diesen Zweck haben.

Gabriel Bieber Redakteur für Next-Gamer.de

 

Donnerstag

Rückkehrer und Gefährder in Deutschland

Berlin (dpa) - Die Bundesanwaltschaft hat am Donnerstag Haftbefehl gegen einen 26-jährigen Iraker wegen mutmaßlicher IS-Mitgliedschaft beantragt. Er soll im Irak eine zehnköpfige Einheit der Terrormiliz angeführt haben.

Rückkehrer aus Dschihad-Gebieten gelten in Deutschland häufig als Sicherheitsrisiko. Nach Angaben des Bundeskriminalamtes (BKA) sind im Zusammenhang mit islamistischem Terrorismus seit 2012 mehr als 920 Menschen aus Deutschland nach Syrien oder in den Irak ausgereist. Rund ein Drittel davon sei wieder zurückgekehrt. Ein Fünftel aller Dschihad-Reisenden waren demnach Frauen.

Dem BKA zufolge war der überwiegende Teil der seit 2012 Ausgereisten unter 30 Jahre alt. Fünf Prozent von ihnen waren zum Zeitpunkt ihrer Erstausreise minderjährig. Dem BKA liegen Erkenntnisse darüber vor, dass mehr als 70 Personen während ihres Aufenthalts in den Dschihad-Gebieten an Kämpfen beteiligt waren oder dort eine militärische Ausbildung erhielten. Nach BKA-Angaben waren zuletzt 627 Personen als islamistische Gefährder eingestuft.